12. Tag - 25.08.1995 Freitag / Feldkirchen - Engelhartszell
Regen
 

Vor dem Aufwachen - es regnet!
Danach trocken, aber sehr grau.

     
Packen, frühstücken, Fotoapparat mit Tesafilm repariert, Zimmer bezahlt, Brot für Vesper gekauft (Wirt ist Bäcker) und Abfahrt 10:15 Uhr.
Kurz nach Aschach - es beginnt zu regnen. Regenjacken raus, Gepäck abgedeckt und weiter geht’s. Der weitere Verlauf sehr wechselhaft, häufig Regen, wir lassen die Regenjacken die ganze Fahrt über an.

 

Vesper
warten auf die Fähre

In Schlögen, an der bei Sonnenschein und klarer Sicht sicher wunderschönen Donauschlinge, Vesper bei Trockenheit in der Nähe der Fahrradfähre.

Danach Übersetzen auf das linke Ufer und Fahrt auf dem Treppelweg entlang der Donau (auf dem Hinweg benutzten wir die rechte Seite und fuhren an der befahrenen B 130 mit viel Verkehr).

An der Donaubrücke Niederranna fahren wir auf die rechte Seite. Nach Überwinden von zwei stattlichen Steigungen erreichen wir den „Ronthaler-Hof“ bei einsetzendem Platzregen.

Gott sei Dank - wir haben es geschafft!!

Räder rein, abschnallen, rauf aufs Zimmer, duschen, haarewaschen, umziehen und im Restaurant trinken wir ..

zurück im Ronthaler-Hof

... auf unsere gelungene und erlebnisreiche Radtour über 540 Kilometer einen verdienten Marillenbrand.

Der weitere Abend verläuft etwas müde, wir essen zu Abend. Da die Kellner fast kein deutsch können, die Küche in der Auswahl sehr beschränkt ist, einigen wir uns auf 2 x Truthahnsuppe, 1 x Jausenteller, 1 x Gulasch. Ein Ausweichen auf andere Örtlichkeiten ist aufgrund des Regens und der Entfernung (der Ronthalerhof liegt ca. 2 km außerhalb des Ortes Engelhartszell) nicht möglich. Der Abend endet um 21:30 Uhr

 
Tagesetappe = 45 km
 
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