11. Tag - 24.08.1995 - Donnerstag / Mauthausen - Feldkirchen
bedeckt
 

Aufwachen - es ist grau!

Frühstücken, Räder beladen, zur Bank fahren (Geld holen) und um 9:30 Uhr geht’s los in Richtung Ottensheim. Der Himmel sieht in Fahrtrichtung nicht gut aus, aber es ist nicht kalt, es bleibt sogar trocken.

Strecke vor Linz mit Industrieanlagen auf der anderen Seite und Luft „von höchster Reinheit“ und, da sehr frei, mit viel Gegenwind, nicht sehr schön. In Linz-Urfahr (li. Ufer) Brötchen und Obst für Picknick gekauft, Schinken und Käse aus Ybbs noch reichlich vorhanden.

Die weitere Strecke führt entlang der stark befahrenen Bundesstraße und ist sehr hügelig - man muß schon kräftig strampeln. Am Bahnhof „Dürnberg“ Picknickpause mit Blick auf Ottensheim und es ist nicht einmal 12:00 Uhr. Weiterfahrt bis Ottensheim, wir trinken am Markt einen Kaffee und beschließen weiterzufahren bis Aschach.

Ottensheim Marktplatz
Ca. 6 km vorher in Feldkirchen liegt in der Kurve ein Gasthof mit Bäckerei, hat noch Zimmer frei (Schild), und wir bremsen kurzentschlossen. Zimmer ist sauber, ruhig gelegen und mit Dusche u. WC. Abschnallen, Duschen, Erfrischung zu uns nehmen ...
Feldkirchen Bäckerei - Gasthof "Zur Laube"
... und mit „leeren“ Rädern geht es nach Aschach.

Besichtigung der Kirche und Bummel durch den hübschen Ort bei diesmal strahlendem Sonnen-schein im Gegensatz zur Hintour (siehe 1. Tag).

Donaupromenade. Aschach

Wir trinken ein Viertele Grüner Veltliner (öS 34,--) an der Donaupromenade.
Beim Fotografieren wird
Heikos „Macina Frankenstein“ kopflos.
Wir wollen sehen, ihn morgen mit Tesafilm provisorisch zu reparieren.

Danach die Fortsetzung des „Guten-Abend-Sagens“ vom Vortag mit Eike.
Zurück in Feldkirchen gehen wir in den Heurigengarten gegenüber unseren Betten.
Um 23:00 Uhr ist Bettzeit.

Zimmerpreis : öS 240,- p.Pers. - .

Tagesetappe = 66 km

 
1 Tag zurück
Auswahl
1 Tag weiter