8. Tag - 21.08.1995 Montag / Wien
bedeckt
 

Aufwachen - bedeckt, aber warm.

In der Pension Bosch abgerechnet, bezahlt, gepackt für Abreise am kommenden Morgen.

Wirtin von besonders „liebenswerter“ Seite kennengelernt.

Mit der Straßenbahn Richtung Burg, dann Dorotheum (Pfandhaus - beeindruckend die Größe).

Haben beim Trzesniewski-Stadtbufett gegessen
- kleine Brote mit durchgedrehter Auflage
in vielen Variationen = witzig, urig, lecker.

Anschließend nach ...

... Besichtigung (kleine Tour) der Privatgemächer von „Kaisers“. Abstecher in den Park ...

... und Besichtigung der Wagenburg, beeindruckend die Fahrzeuge - Kutschen, Sänften, Schlitten, Trauerwagen, Krönungswagen u.a.

Zurück in die Stadt. Im Altstadtviertel hinterm „Steffel“
ein wenig gebummelt, sehr urige Kneipen, Einkehr im „Zwölf-Apostel-Keller“. Keller mit Gewölben,
die etwa auf das Jahr 1000 zurückgehen.
Sehr imposant und - es hat was!
 
In der Schönlaterngasse vorm Restaurant
„Zum Basilisken“
ein Viertele getrunken.

Absacker natürlich im
„Salm-Bräu“ mit einem Märzen und Knoblauchbrot (hervorragend!).

Gegen 23:30 Uhr im Bett,
da am nächsten Morgen um 6:00 Uhr der Wecker geht.

 
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