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Heute haben wir uns Los Gigantes vorgenommen. Wir stehen entsprechend
früh auf, um mit dem Bus zum "Guagua" zu fahren und
dort um 10:40 h die Linie 325 zu nehmen. - Liegt es am Montag, am
"Rosenmontag" ? - es herrscht Verkehrschaos und wir können
uns an den 5 Fingern abzählen, dass wir den Bus nach Los Gigantes
nicht erreichen.
Kurz entschlossen disponieren wir um und nehmen ab Longuera den
gerade aufwärts kommenden 354-er Bus nach Icod de los Vinos.
Vor Tagen haben wir diese Linie schon für die erste Etappe
nach Garachico genutzt.
Im Ort angekommen, laufen wir natürlich zuerst in die falsche
Richtung. Auf Nachfrage packen wir es dann.
Die Attraktion von Icod de los Vinos ist der sog. 1000-Jährige
Drachenbaum (Drago) und dies wird touristisch genutzt. Im Viertel
um den Drago, dies ist auch der Teil des Ortes mit historischer
Bausubstanz, spielt sich denn auch der entsprechende Rummel ab.
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auch in Icod schöne Balkone
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| Man kommt an den Drago nicht direkt heran. Das
private Grundstück auf dem er steht, ist abgeriegelt und man
kommt nur in kleinen Gruppen auf dieses Grundstück. Entsprechende
Warteschlangen bilden sich. Also begnügen wir uns mit dem Anblick
aus der Ferne. |
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Am Rande des Altstadtbezirkes stoßen
wir auf einen Souvenirladen, der den Drago-Rummel total ausnutzt.
Ein wunderschönes Haus mit herrlichen Patio und von dort aus
Blick auf den Drago. Hier ist neben dem Drago ein Ara die zusätzliche
Attraktion. |
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Mittags finden wir nicht so das rechte Lokal,
um ein wenig "typisch" zu essen und landen schließlich
im Imbiss am Busbahnhof, wo wir die Zeit bis zur Abfahrt des Busses
zur
Playa de San Marco
überbrücken, die eine der wenigen Playas
an der Nordküste sein soll, an der man immer (?) baden / schwimmen
kann. Die Bucht ist hübsch, und wir finden auch ein Plätzchen,
um Sonne und Strand zu genießen.
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Obwohl auch hier am Strand die rote Flagge gehisst
ist (baden verboten), wird gebadet und so wagt Heiko sich ins Wasser.
In Cala Figuera (Mallorca) haben wir schon bei
stärkerem Wellengang an den Klippen der Villa Sirena gebadet.
Bis zur Rückfahrt des Busses bleibt uns noch
die Zeit für eine kühle Jarra im Sonnenschein.
Umsteigen in Icod in den Bus Richtung Puerto de
la Cruz. In der Ferne grüßt der weiße Gipfel des
Teide.
Unterwegs steigen viele Kinder und Jugendliche
in den Bus. Wir nehmen an, dass sie nach Puerto de la Cruz zum Rosenmontagsumzug
wollen. Der Bus ist so voll, dass keiner umfallen könnte und
es herrscht eine Bombenstimmung.
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Hübsche Kostüme, auch hier wieder Jungs in Mädchenkostümen,
denen man die Mädchen abnehmen würde,
wären da nicht die "Stachelbeerbeine".
Schon in Realejos verlassen alle Kostümierten den Bus.
Für uns direkter Ausstieg in Longuera - wir brauchen nicht
runter bis Puerto de la Cruz.
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Bevor wir uns ins Hotel begeben, genehmigen wir uns in der Cafeteria
"Paraiso" noch ein Gläschen Wein.
In der Hotelanlage am Pool begegnen wir unserem "nächtlichen
Schreihals", dem Pfau, der dort herumstolziert.
Wir sind pünktlich zum Abendessen.
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| Am späten Abend im App. kann
man sich aufgrund der Geräuschkulisse, die über Realejos
steht, ausmalen, dass dort oben der (Karnevals-) Bär brummt. |
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