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Heute wollen wir es ruhig angehen lassen. In der städtischen
Werbung von La Orotava und Puerto de la Cruz ist uns häufig
der Hinweis auf die Bananera El Guanche
aufgefallen. Dies soll heute unser Ziel sein. Eigentlich wollten
wir mit dem Hotelbus nach Puerto de la Cruz fahren, hatten jedoch
nicht bedacht, dass dieser sonntags nicht fährt. Also gehts
mit dem Linienbus in die Stadt.
Vom Guagua aus schlendern wir durch Innenstadt und Promenade Richtung
Playa Martiánez, denn in der Avda. Venezuela in der Nähe
der Playa Martiánez startet der Service-Bus, der uns kostenlos
zur Bananera am Rande von Orotava bringen soll.
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| Aufgrund des Namens könnte man
meinen, in der Bananera würde sich alles nur um die Banane drehen.
Dies ist jedoch nicht der Fall. Anfangs werden wir mittels einer Video-Show
über die Banane bzw. deren Anbau hier auf den Kanaren informiert.
Danach jedoch können wir diesen tropischen Garten erkunden, einen
botanischer Garten der eigenen Art. Im subtropischen Klima der Kanaren
gedeihen Pflanzen aus aller Welt in üppiger Form unter freiem
Himmel (nicht im Treibhaus). Es ist eine wahre Pracht. |
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Blüten- und Fruchtstand einer Bananenstaude
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eine schöne Bananenstaude
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Kakteen
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Heiko versteckt sich hinter Strelitzien
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Farbenpracht
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Blick über den "Urwald"
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solche Bougainvilleen wünscht man sich zuhause
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... Strelitzien überall ...
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Farbenpracht
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Kakteen
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ein Kaffeestrauch
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ein kleiner "Drago"
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Am Ende unseres Rundganges nehmen wir in der "Cafeteria"
der Bananera eine Erfrischung zu uns, lösen noch den Gutschein
für eine Strelitzie ein, bevor uns der Shuttle-Bus wieder zurück
nach Puerto de la Cruz bringt.
Wir bummeln über die Promende vorbei am Lago Martiánez
und der Playa San Telmo. Es steht immer noch eine mächtige
Brandung vor der Küste.
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Blick auf den Lago Martiánez
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Brandung an der Playa San Telmo
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Weiter geht es durch die Fußgängerzone der
Altstadt, vorbei am schönen Hotel Monopol. Performance-Künstler
zeigen ihr Können.
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Im Restaurant "El Arada" in der C. Puerto
Viejo finden wir ein Plätzchen im Freien unterm Sonnenschirm,
der uns auch schützt, als ein kleiner Schauer niedergeht.
An der Hauswand des Lokals ist ein lustiger Hinweis
auf abendliche Livemusik angebracht.
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| Wir haben Glück und bekommen noch etwas
zu essen; es ist inzwischen nach 16:00 Uhr. |
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Nach dieser Stärkung
begeben wir uns zum "Guagua", um mit dem Bus nach Longuera
in die Hotelanlage zu fahren. |
| Dort dann später Abendessen und
Ausklang des Tages bei einem Gläschen Wein im Appartamento. |
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