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Unser letztes Frühstück in der Panzio
Bacchus, dann brechen wir auf nach Tokaj. Unser Weg führt uns
über das Bükk-Gebirge. Es
ist eine nie endende kurvige und menschenleere Strecke über
ca. 30 Kilometer. Zum Glück hat die Straße eine vernünftige
Breite, so dass man bei entgegenkommenden Fahrzeugen nicht in Bedrängnis
gerät.
Das Handy zeigt in der abgeschirmten Region keinen
Empfang, und wir hoffen, ohne Malesche durch diese irrsinnig verlassene
Gegend zu kommen. Auf der Höhe des Gebirges sehen wir den Hinweis
auf einen Campingplatz - und es fährt hier sogar eine Buslinie!!
An einer verlassenen Haltestelle sehen wir 2 Gestalten warten! Als
wir talwärts fahren, kommen wir durch den Kurort Lillafüred
- sehr schön, aber doch sehr weit abseits.
Wir nähern uns der Großstadt Miskolc,
die wir lt. Autokarte gerade durchfahren müssen, um auf die
"37" zu kommen. Die Ausschilderung ist miserabel, die
Orte auf den Hinweistafeln - wenn es überhaupt welche gibt!
- sind entweder Budapest oder uns unbekannt. Wir landen in irgendeinem
Industriegebiet, fahren zurück Richtung Budapest, dann über
Nebenstraßen und landen letztlich an einer Ausfallstraße,
die auf einen Kreisel führt, von dem wir auf die "37"
gelangen können. Gott sei Dank, Miskolc haben wir hinter uns,
eine sehr wenig schöne und graue Betonstadt.
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