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| Wandern im unentdeckten
Spanien!
Empfohlene Ausrüstung:
Sie wohnen in der familiär geführten Pension
"Casa Sidora" in Laspuña (Huesca), alle Zimmer mit
Dusche und WC. Laspuña liegt 700m hoch am Rande des Nationalparks
"Ordessa und Monte Perdido" unmittelbar vor dem 2300m hohen
Pena Montanesa. Von Laspuña aus sieht man u.a. den 25km entfernten,
schneebedeckten Gipfel des 3355m hohen Monte Perdido, der dritthöchste
Berg der Pyrenäen. Preis für 10 Tage bei eigener An- und Abreise
935,- DM.
Bei Lannemezan Abfahrt nach |
Termine:
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1.Tag,
Montag: |
Eigene Anreise nach Laspuña. 20.00 Uhr, Begrüßgang durch Laspuña mit seinen 213 Einwohnern. |
| 3.Tag, Mittwoch: |
10.00 Uhr, mit eigenen PKW's (Fahrgemeinschaften)
nach Morillo de Tou (15 km). Rundgang durch das einst verlassene, heute wieder restaurierte Dorf. Von hier aus Wanderung auf dem Camino de Senderos durch hügelige Pinienwälder bis Ainsa. Rundgang durch diesen wunderschönen mittelalterlichen Ort mit Burg (vom Kirchturm 12.Jhd. weiter, Blick ins Land und Stausee Mediano). - 18.00 Uhr, zurück nach Laspuña. |
| 4.Tag, Donnerstag: |
10.00 Uhr, Mit eigenen Pkws nach
Ainsa (12km). Von hier aus Wanderung durch die vollkommene Stille der
hügeligen Landschaft nach San Vicente, wo von ehemals 200 Einwohnern
heute noch 11 hier ausharren. Von der Picknickterrasse des kleinen Restaurants
genießen wir die Aussicht auf den langgezogenen Pena Montanesa,
dem Hausberg von Laspuña. Nach Besichtigung der sehr interessanten
kleinen romanischen Kirche (12.Jhd.) Wanderung weiter runter nach Labuerda
am Rio Cinca. 18.00 Uhr, zurück nach Laspuña. |
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5.Tag, |
10.00 Uhr, mit eigenen PKWs rein
in den Nationalpark "Ordesa und Monte Perdido" durch die engen Schluchten des Rio Vellos mit seinen 1000m hohen Felswänden (eine der beeindruckensten Europas!) bis zum kleinen Parkplatz bei der Eremitage San Urbez (15km, 900m hoch). Von hier aus Wanderung im Canon de Anisclo mit seinen zahlreichen Wasserfällen hoch soweit die Füße tragen! Gleichen Pfad, der immer den Rio Vellos folgt, zurück bis zum Parkplatz. Mit PKWs zurück über Buerba (5 Bewohner) und das auf einem Hügel gelegene Puyarruego (von der Terrasse des hübschen Rest. Blick auf den Rio Vellos) - 18.00 Uhr nach Laspuña. |
| 6.Tag, Samstag: |
10.00Uhr, mit eigenen PKWs nach Tella hoch(10km,1360m). Hier
leben |
7.Tag, Sonntag |
entweder: 10.00 Uhr, kurze Wanderung um Laspuña. 12.00 Uhr, Möglichkeit zur Teilnahme am Kath. Gottesdienst (30 Min.) in der kleinen Dorfkapelle um Einblick in heimische Lebensgewohnheiten zu bekommen. 13.30 Uhr, Mittagessen im Rest. "Fonda Sidora". 16.00 Uhr, Mit PKWs über die auf Hügeln gelegenen Dörflein Belsierre und Puertolas bis zum Ende der Piste in Bestue (15km). Nach Rundgang in allen Dörfern mit ihren typischen aragonesischen 18.00 Uhr, Kaminschornsteinen zurück nach Laspuña. oder (alternativ -kostet 25,-DM extra): 8.50 Uhr, mit eigenen PKWs durch die Schluchten des Rio Vellos (wie Freitag) bis Nerin (20km, 1300m). 10.00 - 14.00 Uhr, von hier mit Minibus die enge, steinige Piste (für Privatfahrzeuge gesperrt) steil hoch durch die einsame Bergwelt mit Murmeltieren, Gemsen und Geiern, wo man vielleicht ein paar Schäfern begegnet, die nach den tausenden Schafen und Rindern ausschauhalten, von denen immer wieder einige von Giftschlangen getötet und Lämmer von Königsadlern in die Lüfte entführt werden. Wir fahren bis zu den 3 Aussichtspunkten "Cuello de Arena", "Pueno Mondicieto" und "Punta Acuta" (2200m) mit grandiosen Blicken in das fast 1000m tiefer gelegene Ordesa-Tal mit dem Rio Arazas und den dahinter- liegenden Pyrenäengipfel "Tres Marias", "La Tuca" und "Monte Perdido". Gleichen Weg zurück bis Nerin, dann mit PKW s über Buerba und Puyarruego zurück nach Laspuña. 15.30 Uhr, Mittagessen im Rest. "Fonda Sidora". 17.00 Uhr, kurze Wanderung um Laspuña (ca 90 Min.). |
| 8.Tag, Montag: |
10.00 Uhr, mit eigenen PKWs den Rio
Cinca hoch über Lafortunada und Bielsa ins grüne Pinetatal bis ans Ende der Piste am wunderschön gelegenen "Parador de Turismo" (30km, 1300m) unmittelbar am Fuße des gewaltigen Monte Perdido Massivs mit seinen zahlreichen Wasserfällen, die Quellen des Rio Cinca. Von hier aus Wanderung durch Buchen- und Buchsbaumwald 250m steil hoch zum Refugio (Schutzhütte) im Hochtal "Llanos de Lalarri" mit Blick auf einen der wenigen Pyrenäengletscher. Wir wandern weiter bis zum Wasserfall des Rio Lalarri. Zurück gehts gemächlig bergab über "El Felqueral" im Nationalpark und dem Campingplatz zum Parador. Nach einer Kaffepause in diesem schönen Hotel mit PKWs zurück über Bielsa (mit Pause in diesem hübschen Bergdorf) - 18.00 Uhr, nach Laspuña. |
9.Tag, Dienstag: |
10.00 Uhr, Mit eigen PKWs über
Labuerda nach San Vicente (10km). Wanderung durch die Hügel mit uralten Olivenbäumen und Pinien über Casa und Pena Fontanal sowie Portiello mit grandiosem Blick auf das auf einer Bergkuppe gelegene, verlassene Dörflein Muro und im Hintergrund Laspuña vor dem Pena Montanesa. Über Muro gehts dann die Serpentinenpiste runter nach Escalona unterhalb von Laspuña, wo der Rio Vellos in den Cinca 18.00 Uhr, mündet. Von hier mit PKWs zurück nach Laspuña. |
| 10.Tag, Mittwoch: |
10.00 Uhr, Wanderung von Laspuña über enge
und steinige Pfade (Camino de Vacas) zu der historischen Quelle "Fuente Santa" mit dem Kirchlein "San Victorian". Hier pausieren wir und hören die Legende von dem Heiligen, aber auch eine Begebenheit aus unserer Zeit, die sich hier tatsächlich ereignet hat. Danach über San Lorian und Arraquas (hier leben noch 7 Menschen) zurück 17.00 Uhr durch Steineichenwäldchen und LaViena (Weinberg) oberhalb vom Rio Cinca nach Laspuña. |
| 11.Tag, Donnerstag: |
Nach dem Frühstück und Empfang von Reiseproviant
heißt es "ADIOS SENDEROS" und ABREISE. |
(Witterungsbedingte Änderungen vorbehalten) Ihr Ansprechpartner: Erich Gieseler - s.oben |
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