| Aufstehen um 6:30 Uhr - kein
warmes Wasser in der Dusche! Wir frühstücken in der Bar
neben der Kirche mit Café con leche und Boccadillos und sehen
die gegenüberliegende, gestern abend ausgemachte Panaderia leider
geschlossen. Los geht's ohne Brot, an der nächsten Tankstelle
am Ortsausgang füllen wir den Tank unseres Autos und starten
dort um 8:10 Uhr. |
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Schnell sind wir auf der Autovia
= Schnellstraße (Autobahn ohne Maut). Die Sonne scheint
vom wolkenlosen Himmel - so ein Wetter hatten wir die ganzen
3 Wochen nicht! Wir sehen auf der linken Seite den Ozean und
auf der rechten die imposante Gebirgswelt! Diese Eindrücke
sind unbeschreiblich und ich versuche, den einen oder anderen
per Foto aus dem fahrenden Auto einzufangen. |
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| Die Straße ist in dieser für
Spanien frühen Zeit noch relativ leer und es ist ein schönes
Fahren (sagt auch Heiko als Fahrer). Trotz der Fahrräder auf
dem Autodach können wir auch die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit
von 120 km/h kontinuierlich halten und haben damit einen Schnitt von
100 km/h. |
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Wir fahren über Santander
und Bilbao (Riesenstadt mit viel Industrie, Hinweis auf Guggenheim-Museum).
Ab hier geht es in Richtung Zaragoza durch das Kantabrische
Gebirge. Diese Strecke ist mautpflichtig (Autopista AP-68).
Die Landschaft verändert sich langsam, und nach dem Gebirge
mit teilweise schneebedeckten Bergen kommen wir ... |
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... in die Region La Rioja mit den riesigen Weinanbauflächen
und der Hauptstadt Logroño. Linksseitig begleitet uns der
Ebro. Wir machen eine Pinkel-, Tank- und Kaffeepause.
Vor Zaragoza - wir sind bereits in der Region
Navarra - löhnen wir die Maut in Höhe von € 22,80
und sind nun schon 550 km vom Startpunkt entfernt.
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Die Region um Zaragoza ist eine
hässliche Mondlandschaft - die Stadt soll ja sehr schön
sein! - und wir fahren weiter in Richtung Huesca. Es handelt
sich auch wieder um eine Autovia, wir kommen schnell voran und
die Landschaft wird wieder schöner, abwechslungsreicher. |
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... ganz schön viel "Leichen" auf
der Scheibe ...
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| Hier ist Landwirtschaft mit Getreidefeldern
und grünen Hügeln zu sehen. Ab Huesca fahren wir auf Barbastro,
dann in Richtung Ainsa/Francia. Nun kommen wir endlich in bekanntes
Terrain! |
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Am Embalse de Grado machen wir unsere letzte
Picknickpause und fallen um 17:00 Uhr in Laspuña ein!
Wir checken in der "Casa Sidora"
ein, unser Auto parken wir auf dem großen Ortsparkplatz.
Ein Besuch bei Maria zeigt uns, dass sie mit Erich und der
Gruppe unterwegs ist.
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| Wir trinken zur Begrüßung
eine Erfrischung auf der Terrasse - Balcon del Pirineos - und um 19:00
Uhr kommen unsere Freunde mit der Wandergruppe. Welche Freude, denn
Carmen, Marias Freundin, ist auch dabei! Große Begrüßung,
palabern über unsere Tour, deren Tour und um 20:00 Uhr gibt's
Essen. |
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