20. Tag
Pfingst-Montag
16.05.2005
 
aber hier kein Feiertag
sms-eMails
Cabo Fisterra - Malpica
 

Im Hotel trinken wir heute am Abreisetag zum Frühstück nur einen Kaffee. Die Abrechnung und Bezahlung mit Kreditkarte gestaltet sich ein wenig schwierig, der Gnom von Wirt ("Onkel Bräsig") ist etwas überfordert! Trotz vieler Kreditkartensymbole an der Tür bezahlen wir schließlich in bar.

Hotelgäste - aus Bad Driburg - haben Sprachprobleme (es geht um ihre Rückflugbestätigung), und wir verweisen sie an den Seemann aus dem "La Frontera". Sie können ihre Probleme dank seiner Hilfe klären, und wir freuen uns, dass wir ihnen helfen konnten.

Wir starten bei Regen und 11 °! Alles ist grau und trostlos! Schade! Nach 30 Kilometern halten wir an einer Bar und frühstücken ein Boccadillo de jamon (Heiko) y queso (yo). Gestärkt geht's weiter.

Bei Baio Grande biegen wir von der C-552 ab in Richtung Küste. Je näher man dem Atlantik kommt, desto mehr hat man das Gefühl, dass das Wetter besser werden könnte. Es hört auf zu regnen, und der Himmel zeigt schon leichte blaue Flecken. Um 12:30 Uhr erreichen wir den Ort Malpica, den wir uns als nächstes Ziel ausgesucht hatten.
Es handelt sich hier um einen kleinen Fischerort mit sehr schönem Hafen. Dort parken wir unser Auto, machen
einen Rundgang durch den Ort und sind uns nicht ganz schlüssig, ob wir hier nun bleiben sollen. Aber dann entdecken wir das Hostal Panchito, das einen sehr netten Eindruck macht und auch ein schönes Zimmer für uns hat (€ 27,--) - mit Blick auf den Hafen. Also bleiben wir. Wir packen aus und schlendern durch den Hafen - bei Sonnenschein!
"Emma" begrüßt uns im ...
... Hafen von Malpica
Anschließend, um 14:45 Uhr, landen wir im "O'Burato". Dort essen wir Gambas à la plancha und Lubina (Wolfsbarsch) in der Tonform. Der Spaziergang danach durch die andere Hälfte des Ortes mit dem herrlichen Sandstrand tut gut!
... Eindrücke rund um Malpica ...

In einem Strandcafé gönnen wir uns eine Erfrischung im wohlverdienten Sonnenschein. Danach folgt eine Pause im Café unseres Hotels mit Nachtragen des Reiseberichtes von
3 Tagen! Puhhhhhh!!

Abends essen wir in der Bar im "Casa do Pescado". Dort gibt es Raciones y Tapas. Gerade richtig für uns. Ich entscheide mich für Ensalada mixta - pequeña -, und Heiko isst Pulpo.

Wir befinden uns hier in einer typischen spanischen Bar,
es brüllt der Fernseher,
am Nebentisch wird Domino gespielt und was das Allerschönste ist, wir gucken direkt auf den Hafen in der Abendsonne und können die ein- und auslaufenden Fischerboote beobachten!
Es ist einfach traumhaft und unvergesslich!

Nach einem Orujo-Betthupferl in der Bar unseres Hotels sind wir relativ früh im Bett.

Dieses kleine Hostal hat es uns angetan. Wir fühlen uns sehr wohl.

 
1 Tag zurück zurück zur Auswahl 1 Tag weiter
  alle Bilder