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Diese Reise beschäftigte
uns schon über Jahre. Von der Pilgerroute, dem "camino"
nach Santiago de Compostela hatten wir schon viel gehört. Die
Distanz dieses Weges auf spanischer Seite von "rund" 700
km erschien uns (Heiko) als sportliche Herausforderung. Die Lektüre
von Wanderführern + Reisebeschreibungen* brachte uns im Jahre
2000-2001 diesen Weg nahe.
Im Herbst 2002 starteten
wir eine "Generalprobe" und fuhren erstmals mit dem Auto
in die spanischen Pyrenäen und an den angepeilten Startpunkt
unserer Radwanderung auf dem "camino": Pamplona / Puente
la Reina. Danach sollte es dann im Frühjahr 2003 "ernst"
werden.
Aber in 2003 und 2004 wurde
wegen Krankheit und Terminproblemen nichts daraus. Darüber
hinaus schied Verena Ende 2004 aus dem aktiven Arbeitsleben aus
und somit bot sich das Frühjahr 2005 als neuer Termin an, da
wir dann nicht mehr auf die begrenzten Urlaubstage von Verena Rücksicht
nehmen mussten.
Die Detailplanungen durch
Heiko liefen auf Hochtouren. Anhand der Unterlagen aus den Reiseführern
wurden die täglichen Streckenabschnitte geplant, Höhenprofile
ermittelt und die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke "herausgefiltert".
Anhand der Reiseführer und des Internets konnten wir auch die
potentiellen Hotels entlang des "caminos" suchen.
Sehr geholfen hat uns in der Praxis der MarcoPolo-Reiseführer
"Jacobsweg Spanien", zumal sich die dort empfohlenen Hotels
häufig mit denen der anderen Reiseführer deckten und die
Empfehlungen gut waren.
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