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| Wecken um 7 Uhr, Koffer packen. Wir frühstücken
um 7.45 Uhr, danach bringen wir das Gepäck zur Rezeption. Um
9 Uhr werden in der Tiefgarage die Fahrräder "angepasst"
und um 9.35 Uhr starten wir unsere Radwanderung von Wien nach Budapest
- bei noch etwas kühler Luft, aber Sonnenschein. |
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| Vorher wird noch ein
"Lumpensammler" für heute festgelegt, der als
Letzter fährt und mit dem Ernö als erster Fahrer Blickkontakt
hält, falls die Gruppe zu weit auseinanderdriftet. Auf diese
Weise kann wenigstens keiner verloren gehen. Der heutige Schlussmann
ist Kuno, der ein erfahrener Radler ist
und selbst Touren für Gruppen organisiert. |
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Kuno
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Es geht zunächst durch den morgendlichen
fast menschenleeren Prater. Am Riesenrad machen wir einen kurzen Halt.
Ernö erzählt uns etwas zur Geschichte dieses Parks. Danach
geht es über die 4 km lange Allee stadtauswärts immer in
Donaunähe. |
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Risenrad im menschenleeren Prater
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Start auf der Prater-Allee
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Dabei kommen wir auch am buddhistischen Tempel
von Wien dem "Stupa" vorbei.
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"Der Stupa" mit Buddha-Statue
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Wir bestaunen das imposante Bauwerk
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Nun geht es durch Schwechat
und Rauchenwarth. Unsere erste Trinkpause machen wir um 10.30 auf
einem Parkplatz in der Nähe der Donau. Dort wartet Peter mit
seinem weißen VW-Bus. Es gibt Apfelsaft und Mineralwasser -
simultan eingeschenkt in vorher ausgeteilte Becher. Kurz vor Schwadorf
machen wir eine weitere Pause mit frischen Pflaumen und Apfelschorle.
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Erste Trinkpause
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| Gegen 12 Uhr erreichen wir Margarethen am Moos,
der weiße VW-Bus von Peter ist schon dort. Nun wird ein wunderbares
Picknick zubereitet von Ernö und Peter, es gibt diverse typisch
ungarische Wurst- und Käsesorten, dazu Tomaten, Paprika, Brot
und vorab zum Magenanwärmen einen kleinen Barack Pálinka. |
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..wovon schreibt Verena ?
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| Bevor wir mit den Tafelfreuden beginnen, lernen
wir von unserem Reiseleiter das - fast - wichtigste ungarische Wort:
egészségedre = Prost! Wir
genießen die Köstlichkeiten und dazu gibt es Rotwein (Kékfrankos)
und Weißwein (Olaszrizling) sowie Wasser und Saft. Wir werden
so richtig verwöhnt, sitzen und liegen zum Entspannen auf Decken
und Isomatten aus dem VW-Bus, und auch Petrus meint es gut mit uns.
Die Sonne scheint, es ist schön warm. Was wollen wir mehr. |
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Um 14 Uhr geht es weiter in Richtung unseres heutigen
Tagesziels Bruck an der Leitha. Am Feuerlöschteich im Dorf
vorher machen wir unsere letzte Trinkpause, dann erreichen wir
Bruck. Ernö weist uns auf das Denkmal des vorletzten ungarischen
Königs - Franz Josef II, der Mann von Sissi - hin und fährt
mit uns zum Kriegerdenkmal der gefallenen Soldaten von 1916.
Danach geht's zur Pension Eder, um 16.30 Uhr 'rauf aufs Zimmer
- und aufs Klo!!! |
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Pension Eder
Alttadt 19.
A-2460 Bruck a.d. Leitha
Tel: 0043 -2162 - 62451 |
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Nachdem wir uns ein wenig ausgeruht und geduscht
haben, machen wir einen kleinen Stadtbummel. Das Hotel liegt an
der Durchgangsstraße. Wir gehen durch die Fußgängerzone
- vorbei am Handwerksbaum - zum zentralen Platz, an dem die St.
Martinskirche steht. Dieser Platz ist von schönen Häusern
umgeben, an denen man auch die Zeiten - Baustile - ablesen kann.
Rechtzeitig zum Abendessen sind wir zurück im Hotel.
Um 19 Uhr gibt es dort im Restaurant ein 3-Gänge-Menü
mit einem Barack-Pálinka vorweg
- zum Magenanwärmen. Es schmeckt uns sehr gut, und nach unserem
ersten Radeltag können wir auch gut etwas Stärkung gebrauchen.
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Handwerkerbaum
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Fußgängerzone
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St. Martinskirche
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"Baustile"
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Anschließend machen wir alle noch einen
Bummel durch Bruck, Ernö erzählt uns etwas von der Geschichte
des Ortes und in einem Heurigen-Lokal beenden wir mit einem guten
Viertele diesen ersten Radeltag.
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