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Als wir morgens aufwachen und aus dem Fenster schauen, stellen wir erfreut
fest, Nach dem Frühstück wird unser Gepäck in Dann geht es mit den Rädern Richtung |
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Weiter gehts. Einige Radler müssen sich Die Besichtigung der Bernsteingalerie wird ausgelassen - drückt
Laura schon wieder Das Thomas-Mann-Haus am Rande von Nida wird aber besichtigt. |
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Um kurz vor 11:00 Uhr starten wir dann auf dem Küstenradweg Richtung Pervalka (Perwelk). Der Weg verläuft bis dort überwiegend auf der Haffseite. Hinter Perwalka verschwenkt der Weg dann ostseeseitig, da die Tote Düne (oder Todes-Düne? - sie begrub Dörfer unter sich) sich über Kilometer auf der Haffseite erstreckt. |
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| In Judokrante wird eine Mittagsrast eingelegt.
Wir haben gut die Hälfte unserer Tagesetappe hinter uns. Die Stärkung
kann auch wieder in einem Gartenlokal eingenommen werden. Hier in Judokrante, dem wohl größten Badeort hier auf der Kurischen Nehrung ist einiges los. Die Infrastruktur ist gut ausgebaut, wir fahren auf gut gepflasterten Radwegen. |
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Nachmittags geht es mitten durch den Nationalpark Kurische Nehrung. Die Route ist abwechslungsreich, verläuft durch Heideflächen und Wald. Wir sehen verbrannte Abschnitte, deren Flächen sich zu erholen beginnen. Die letzten 10 Km vor Klaipeda verläuft der Radweg direkt hinter der Ostseelinie, nur getrennt durch dazwischen liegende Dünen. Man hört das Rauschen der Ostsee. |
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Um 16:00 Uhr herum genehmigt Laura noch einen kurzen Stopp, denn Heiko will auf jeden Fall einmal auf der Nehrung in der Ostsee gebadet haben. Die Strände sind hier endlos, mit fantastisch feinem Sand und fast menschenleer. Heiko geht nur einmal kurz baden. Zum einen ist die Zeit sehr kurz bemessen und zum anderen weht eine steife Brise, und die erzeugt im Wasser eine starke Unterströmung. Also - kein Risiko eingehen. |
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Während der Fahrt mit der Fähre und anschließendem Radsprint zum Hotel sieht es immer bedrohlicher aus. Wir erreichen das Hotel und während wir, zum Glück überdacht , unsere Räder anschließen und die Radtaschen abnehmen, fängt es fürchterlich an zu schütten. Als wir auf unseren Zimmern sind, läuft an den Fenstern das Wasser in Bächen herunter. |
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Mit dem Hotel sind wir zufrieden. Das Restaurant, in dem wir zu Abend
essen, hat zwar ein wenig Wartesaal-Charakter. Auf der davor liegenden
Terrasse wäre es schöner, aber das Wetter lässt es nicht
zu, dass wir uns dort niederlassen. Auch zu einem Gang in die Altstadt
von Klaipeda (Memel) lassen wir uns wegen des Wetters nicht mehr "hinreißen".
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