|
||||||||||||||
| Als wir morgens aufwachen, stellen wir fest, es gießt in Strömen. Das kann ja heiter werden. | |||
![]() |
|
||
|
Über Landstraßen geht es nun immer entlang der Nemunas (Memel), hier Grenzfluss zur russischen Exklave Kaliningrad, dem früheren Königsberg. Es ist weites Land, jenseits des Flusses sind keine Ortschaften auszumachen Aber auch die litauische Seite ist wenig besiedelt. Unser nächster Halt ist das ehem. Schloss Raudone mit wechselvoller Geschichte. Heute beherbergt es eine Schule. |
![]() |
||
![]() |
![]() |
||
| Lange halten wir uns hier nicht auf. Laura drängt. Im Garten ein typisches "Freundschafts"- Beispiel. Ein Denkmal für gefallene sowjetische Soldaten. | |||
|
|
![]() |
||
|
Der nächste Stopp ist das Schloss Panemune, direkt an der Nemunas gelegen. Hier dürfen wir uns sogar ein wenig länger umsehen. Wir erklimmen sogar einen der beiden Türme und haben einen tollen Ausblick bis weit über den Fluss hinaus. Dem Schloss, heute im Besitz der Akademie der Künste in Vilnius sieht man seine wechselvolle Geschichte anhand der Ansätze zur Sanierung und den Räumen, die die Ausstellungsgegenstände beherbergen, an. |
|||
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
||
![]() |
|
![]() |
![]() |
| Durchzählen, ob alle an Bord sind, und dann gehts weiter, immer entlang der Nemunas. | |
![]() |
![]() |
|
Wir passieren den Abzweig ins russische Gebiet nach Königsberg / Kaliningrad. Im Raum emaitkiemis kehren wir ein
in Von hier startet dann die heutige Radtour, deren Ziel die Windenburger Ecke / Vente ist. |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
| An einer Abzweigung der Strecke steht unser
Busfahrer mit seinem Gefährt, um uns den rechten Weg zu weisen. Wir
nutzen dies zur Trinkpause, und um zu warten, dass alle eingetrudelt sind
(und etwas länger). Aber schon geht es wieder weiter. Es hat sich herausgestellt,
dass unser Schiff von Vente nach Nida bereits um 17:00 Uhr ablegt und nicht,
wie ursprünglich geplant, erst um 18:00 Uhr. - Darum hat Laura uns
so gehetzt? |
|
![]() |
![]() |
|
Wir erreichen das Haff. Unser Gepäck wird aus dem Bus ausgeladen, denn der kommt nicht mit nach Nida, da das Schiff eine reine Personenfähre ist. Unser Begleitfahrzeug werden wir erst morgen in Klaipeda wiedersehen. In aller Eile statten wir der ornithologischen
Vogelstation und dem Leuchtturm aus Und dann sind wir auch schon kurz |
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
|
| Im Hotel Nerija sind wir gut untergebracht. Der Bau stammt wohl aus sozialistischer Zeit und die Zimmer erwecken eher den Eindruck einer Ferienwohnung. Aber der Service ist nett und zuvorkommend, auch im angeschlossenen Restaurant. Dort essen wir auch zu Abend. An Nebentischen wird deutsch gesprochen, im Umfeld des Hotels sind etliche deutsche Pkws abgestellt - Nida ist angesagt. | ![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |
|
Nach dem Abendessen schauen wir uns noch ein wenig im Ort um. Das gute Wetter hat sich gehalten, und wir erleben eine wunderbare Abendstimmung am Haff. Mit Ursula und Klaus aus Hamburg machen wir noch einen längeren Spaziergang entlang der Promenade. Man sieht, dass sich hier etwas tut. Wir gelangen schließlich in der Dämmerung bis zum Thomas-Mann-Haus |
![]() |
![]() |
![]() |
| Absacker im Hotel an der Bar und dann in die Falle. Die morgige Tagesetappe von 60 km wird die längste der ganzen Tour sein. | |